Zu Beginn des neuen Jahres hat mir die Mama meiner Freundin einen Tagesabreißkalender geschenkt. Und da es ein Kalender von Clever!-Die Show, die Wissen schafft ist, werde ich täglich mit einer neuen Frage konfrontiert. Beim heutigen nachholen der vergangenen Tage wurde ich allerdings skeptisch, besser gesagt, verarscht. Eine Frage war:
Welches Haar kann ein schwereres Gewicht tragen?
a) schwarzes Haar
b) blondes Haar
c) ess kommt nicht auf die Haarfarbe an
Der belesene Leser meines Blogs weiß natürlich sofort dass es c ist, denn es kommt nun mal nicht auf die Haarfarbe an. Zitat: Die Belastbarkeit von Haaren hängt von mehreren Faktoren ab. Ein Grund dafür ist die Dicke der Haare. So weit, so gut - mein Gedankengang war ähnlich. Aber die Antwort der Frage vom darauffolgenden Tag hat mich dann doch ein wenig irritiert. Die Frage war:
Welches Gewicht kann ein Haarschopf maximal tragen?
a) Auto
b) Mensch
c) Hundehütte mit Schäferhund
So, laut Kalender ist es a. Was mich nun aber irritiert hat, ist die dazugehörige Erläuterung: Das gesunde, unbehandelte Kopfhaar kann je nach Haarfarbe und Herkunft 65 bis 100g Gewicht tragen. Öhm... je nach Haarfarbe? O.o
Naja. Bin ja mal gespannt, was mich da noch so alles erwartet. Ganz besonders romantisch find ich die Frage am Valentinstag, wie groß denn die gesamte Oberfläche des menschlichen Darms so ist. Nochmal naja.
Wer mehr über Darm & Co. erfahren will, dem empfehle ich den Blog vom scharfen Siggi, aka Ma$kul1n. Der ist übrigens wieder schwer aktiv in seinem Blog und hat schon was ganz Großes angekündigt, verraten wollte er allerdings nichts. Nicht mal mir, der hier kostenlose Promo macht. Man darf also gespannt sein...
Donnerstag, 14. Februar 2008
me + calender
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(tgr)
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02:17
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Samstag, 9. Februar 2008
Ende einer Ära
Nun heißt es Abschied nehmen. Abschied von einem Blog, der immer wieder für Heiterkeit sorgte. Es war beinahe schon mehr als ein Blog. Es war eine Zuflucht. Auch ich habe unzählige Stunden meines Lebens diesem Blog geschenkt. Grund genug, ihm einen Eintrag zu widmen.
Aber wo ein Ende ist, ist auch ein Anfang. Die neue Zuflucht steht schon bereit, erreichbar wie gehabt über meine tricky Linkliste. Also dann, leb wohl, Think Jeckel, welcome Think Jcelek!
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(tgr)
um
19:46
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Pizza meets Dali
Wirklich lange, lange Zeit habe ich mich gefragt, warum es das geniale Prinzip von Pizza-Hut, sprich Käse im Rand, nicht in Tiefkühlpizzen zu kaufen gibt. Ich bin ja wohl nicht der einzige, dem der Käserand mundet. Oder die Existenz Pizza-Huts hängt mehr von mir ab, als ich dachte.
Aber heute, beim Gang durch einen Supermarkt der Lebensmittel liebt, dann die Offenbarung: eine Pizza mit Käserand! Sogar zwei ganze Sorten zur Auswahl, Schinken oder Salami. Da ich Schwein lieber in Schinkenform esse, war die Wahl nicht sonderlich schwer.
Als es dann allerdings zum Backvorgang kam, unterlief mir ein schwerwiegender Fehler: da ich zwei Pizzen auf einen Rost gequetscht habe, lag meine ein wenig über dem Rand. Und mit der Zeit zog sich der Käse samt Rand nach unten. Das Resultat erinnert leicht an Dali's Beständigkeit der Erinnerung, bekannter als Zerrinnende Zeit. War aber lecker.
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(tgr)
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16:40
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kleines Redesign
Dem ein oder anderen wird die neue Optik vielleicht schon aufgefallen sein. Ich wollt mal was neues, mal schaun ob ich das hier dann auch so belassen werde.
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(tgr)
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01:27
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Donnerstag, 7. Februar 2008
Bank 2.0
In Zeiten, als ich weniger beständig meiner Schulpflicht nachgegangen bin, hätte ich mir eine solche Bank gewünscht. Das Prinzip ist denkbar einfach, drum gibts auch nicht viel darüber zu schreiben: nach dem Regen einfach die trockene Seite der Bank nach oben kurbeln. Simpel, aber ich finds genial.
Auch toll um darauf schlafende Obdachlose zu ärgern.
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(tgr)
um
20:07
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Tussaud 2.0
Wer mal versucht hat, über einen längeren Zeitraum möglichst still zu stehen weiß, dass es nach einer gewissen Zeit recht anstrengend werden kann. Interessant zu beobachten, wenn das über 200 Menschen simultan an einem Bahnhof fünf Minuten lang machen.
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(tgr)
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14:49
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Dienstag, 5. Februar 2008
i knew it!
Meine Freundin lacht mich gerne mal aus, wenn ich bei frustrierenden Spielen scheitere und mich darüber aufrege. Auch meine euphorischen Reaktionen, zum Beispiel beim Besiegen eines Bosses et cetera, stoßen bei ihr auf Unverständniss. Nun aber bekomme ich Unterstützung.
In meinem Faxgerät lag heut die neueste Studie der Stanford School of Medicine. Dort fand man in einer Studie heraus, dass Männer nachweislich mehr empfinden beim Spielen:
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(tgr)
um
21:37
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